Rohbau
Das Erdgeschoss wird gemauert. Dabei wird die erste Steinreihe aus Porenbeton gemacht, damit keine Kältebrücke nach unten besteht.
Sie dient auch als Ausgleich für Unebenheiten. Man sollte also vorher die Bodenplatte vermessen, um den höchsten Punkt zu bestimmen.

"Bitte sagen Sie ihrem Fahrer, dass er nicht mit dem LKW in den Graben fahren soll, da er nicht verdichtet ist!"

Mörtel und Kimmsteine, damit die Kälte nicht von unten ins Mauerwerk zieht.

Der 1. Stein in Position.

Mit Schlauchwage und Wasserwage ("level") werden die anderen 3 Ecken in Position gebracht.

Ein Blick verrät, ob alles gerade ist.

Die Kimmsteine werden auf etwa 15-16 cm geflext.

Man könnte denken, es liegt der Schnee.

4 Abstandshalten helfen beim Setzen der Steine

Da Kommen schon die Mauersteine von "KS".



Und der LKW macht Dreck.

Die Kalksandsteine und die fertig geflexten Kimsteine aus Porenbeton.

Mittels Schnur werden die Steine ausgerichtet. Aber vorsicht: Die Schnur hängt durch.

Dank der Abstandshalter kann man mit einer Latte den Abstand messen.

Das Stützfundament sitzt etwas ausserhalb der Wand, damit von Innen (links) noch die Steintafeln Platz haben.

Endlich ist die Kimmschicht fertig. Herzlichen Glückwunsch: Fußbodenhöhe 0 ist erreicht.

Damit die Wände gerade werden, helfen "Mauerlehren". Zwei Latten sind in einem rechten Winke verbunden. Kleine Nägel dienen der Schnurbefestigung.
Die Nägel sind genau um eine Lattenstärke über den jeweiligen Steinschichen. Mithilfe eine Latte kann man jeden Stein nachmessen.

Ein wenig Stahl für die Fenster und Türen...

Die erste KS-Reihe! Die Löcher an der Front sind in Fußleistenhöhe und dienen der späteren Kabelverlegung für Strom und Daten.


In der zweiten KS-Reihe werden die Stoßfugen geschlitzt, damit die Kabel von der ersten Reihe in die dritte Reihe gelegt werden können. Dort werden dann die Dosen montiert.



Das Loch für die spätere Betonstütze.


Carsten hilft dabei.



Wenn man flext, wird es nebeling ...

... und es liegt Schnee.


Eine gerade Mauer ...

... wächst langsam.

Stein auf Mörtel, ...

... Mörtel auf Stein.

Kenny kotzt!

Mit einem kleinen Trick wird es gerade :)

Fenster und Türlöcher müssen geflext werden.

5,25 cm und 17,75 cm sorgen dafür, daß über dem Fenster-/Türloch keine Füge ist. So können keine Risse entstehen.

Norisches Schalholz dient als Richtlatten für die Innenwände.

Eine Latte dient als stütze gegen Sturm, da im Wohnzimmer keine aussteifende Innenwand ist. Die Betonsäule (rechts) wird später gegossen.

Ein Paar schnüre.


Die Innenwand wächst. Oben ist die Fuge noch nicht abgestrichen.

Die Löche fülle ich mit Sand oder Lehm, damit kein Mörtel hineinfällt.

Der Durchgang vom Wohnzimmer in die Diele.

Flexscheiben gibt es bei günstig bei 'Krümet'.


Leise rieselt der Schnee...

...still und starr liegen die sortierten Steine. So geht das Mauern Schneller.

Der Türdurchgang wurde um einen halben Steine nach links verschoben. Hier musste ich rechts einen Stein herausnehmen, da der Sturz sonst nicht mittig sitzen würde.

Winter im Gästezimmer...

...und verscheit ist Relto.

Baustopp!

Das Gästezimmer am Morgen.




Die Tür ein wenig verschoben.


Hier entsteht das Fensterloch mit tiefer Laibung


Es dauert und dauert ...


... Schnee ...

... überall.


Schlagregen macht keinen Spass!


Flexen für die Fenster.


So wird die Laibung auch estetisch.



Das Loch für die Betonstütze.

Daneben eine Fenster.

Endlich geht es in die Höhe.



Finn spachtelt.

Finn steckt die Luftschichtanker.

Finn macht sauber.


Die U-Schalen schliessen das Mauerwerk ab.

Die Betonstütze wird mit Stählen und Bügeln bewehrt.


Der Rundbogen wird gestützt...

... und gemauert.

Leichte Stürze werden geschlitzt...

... und vermörtelt.

Schwere Stützen, die was tragen sollen, kauft man am besten fertig.


Mit Holzkonstruktionen...

... werden in die Fensterlöcher gebaut...

und stützen die U-Schalen.




Eisenträger über den Fensterlöchtern...

... kommen in ein Mörtelbett.


Stahlstangen kommen in die U-Schalen.

Bleche werden auf die Träger geschweisst.






Der Himmel segnet das Haus.

Beton füllt U-Schalen und die Stütze. In die Stütze kommen später noch dünne Steine, damit man sie nicht sieht.


Weitere Bleche werden einbetoniert. Daran wird das Dach genagelt.

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