Sohle
Der Sockel dient als Verzierung des Bodenplatte. Auch kann er als Schalung für den Beton in der Bodenplatte dienen. Wie letztlich der Sockel gestaltet wird, ist Geschmacksache.

Unebenheiten werden mit dem Mörtel ausgeglichen. Man sollte vorher den höchsten Punkt feststellen. Kleine hügel lassen sich nächsten Tag noch gut mit einer Hacke abschlagen.

Mit etwas Übung wird er gerade.

Erst einmal die Matten verlegen, damit die Sohle später nicht bricht.

Abstandshalter halten die Matten auf Höhe.

Für zweilagige Matten nimmt man z.B. Steinreste.

Für jeden Abwasseranschluss ein Loch flexen.

Mit einer Schnur prüfen, ob die Matten nicht etwa aus der Sohle hervorgucken.

Weiter gehts mit dem Sockel - es beginnt zu regnen.


Wasser macht den Mörtel weich.

Der fertige Sockel aus der Luft.

Mit Hartschaumplatten wird verhindert, dass die Kälte direkt auf die Sohle übertragen wird.

Auf Höhe geschnitten bilden die Platten mit dem Sockel die Schalung für den Beton.


Nun die Folie drüber, um den Sockel beim Betonieren vor Betonspritzer zu schützen.

Die gesamte Ebene wird geprüft und eventuell mit "Draufrumhüpfen" korrigiert.

Arne und Olaf machen sich bereit.

"Siemsen" ist auch schon da.

Mit der Pumpe werden drei Betongwagen über das Planum "ergossen".

Kleine Leisten, die im Boden stecken, zeigen die Höhe an. Eine Schraube verhindert, dass die Leisten vom Beton überdeckt werden und dann nicht sichtbar sind.

Es dampft der Beton.

Olaf verteilt den Beton in den Ecken.

Nach dem "Rütteln" und dem Verteilen des Betons (keine Fotos) wird mit eine selbstgebauten "Beton-Patsche" die Oberfläche glattgezogen.

Nach einer kleinen Modifikation funktioniert die "Patsche" ziemlich gut, obwohl ich nicht genau weiß, wie so ein Ding aussieht.

Das Werkzeug...

Glatt, wie ein Babyarsch!

Dafür gibt es erst mal ein Bier: Links Arne, rechts Olaf. (ca. 11:30 Uhr).

Am nächsten Tag ist der Beton noch mürbe. Jetzt erst mal die Folie entfernen.

Der Sockel ist wieder sichtbar.

Mit Schweißbahnen aus Bitumen werden die späteren Mauern abgedichtet, damit Feuchtigkeit im Boden nicht nach oben steigen kann.

Die Ecken und Löcher werden ausgeführt.

Jetzt kann man schon fast den Grundriß sehen.

Ein wenig Wasser kann beim Abbinden nicht schaden.

Zur Belohnung gibt es ein paar wunderschöne Bilder aus der Region...




Ein umgedrehter Grill macht den Bauwagen kuschelich warm!

Mein Baustromanschluss ...

... und der Schraubstock.
nächste Seite